Für Physiotherapie-Praxen
Fristenblick rechnet das 16-Wochen-Fenster jeder Verordnung ab Ausstellungsdatum mit, zählt Resteinheiten herunter und warnt dich zwei Wochen vor Ablauf — bevor die Kasse auch nur eine Behandlung absetzt.
Kostenlos in der Beta · DSGVO-konform · Datensparsam
Das Problem
Eine Behandlung nach Ablauf des 16-Wochen-Fensters — und die Kasse setzt sie ab. Schon ein übersehenes Rezept kostet dich schnell 150 € und mehr, und das Geld siehst du nie wieder.
Theorg & Co. speichern das Ausstellungsdatum — aber eine Frist, die dir niemand sichtbar mitrechnet und vor der dich niemand warnt, ist im Praxisalltag so gut wie keine.
Vom Ablauf erfährst du meist erst durch die abgelehnte Abrechnung — Wochen nach der Behandlung.
So funktioniert es
Ausstellungsdatum und deine geplanten Einheiten eintragen — zwei Felder, zehn Sekunden pro Verordnung.
Das 16-Wochen-Fenster und die Resteinheiten werden automatisch für jede Verordnung mitgerechnet.
Rechtzeitig Bescheid, um die Folgeverordnung anzufordern — nicht erst, wenn die Kasse ablehnt.
Abrechnung geschützt. Jede Behandlung bleibt im gültigen Fenster — und damit abrechenbar.
2 Wochen Vorlauf. Genug Zeit, die Folgeverordnung beim Arzt anzufordern.
Kein Theorg-Ersatz. Fristenblick ergänzt deine Praxissoftware — keine Umstellung, keine Schulung. Eine laufende Verordnung ist in zehn Sekunden drin. Nur die Fristen, die sonst niemand im Blick hat.
Fristenblick startet mit einer kleinen Gruppe von Physio-Praxen und ist in der Beta kostenlos. Trag dich ein — du bekommst genau eine E-Mail: die, mit der deine Praxis loslegen kann.
Ich bin Jerome Würf und baue Fristenblick. Fragen? Schreib mir direkt: diggerdenk@proton.me
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